Samstag, 8. Oktober 2011
Wir beschließen, dass wir heute direkt bis Montemonaco wandern wollen. Das bedeutet, dass wir das erste Stück bis Pintura di Bolognola mit dem Bus oder Auto zurücklegen müssen, sonst ist die Etappe zu lang für einen Tag. Wir schildern Giancarlo, dem Wirt des Rifugios in Tribbio, unseren Plan und er bietet uns spontan an, uns nach dem Frühstück mit dem Auto nach Pintura zu bringen. Oben auf dem Berg in Pintura ist es ziemlich frisch diesen Morgen. Ein Landwirt erzählt uns, dass die nächste Nacht noch kühler und Schnee bringen wird und er deshalb seine Kühe in niedere Höhen bringt.
Ab Pintura geht es erst Mal bergab, bis wir auf das Rifugio Garulla treffen, wo wir einen Espresso nehmen und ein wenig mit dem Wirt plaudern. Etwa eine Stunde nach Garulla machen wir eine Rast auf einer schönen Wiese mit fantastischer Fernsicht auf den Gran Sasso, dem höchsten Gebirgsteil der Abruzzen. Die Wanderung geht weiter durch verschiedenen kleine Weiler und Bergrücken, so dass sich die Höhenmeter dann doch ordentlich addieren. Wir merken, dass wir die Länge der Wanderung etwas unterschätzt haben (7,5 bis 8 Stunden Gehzeit und 1000 Meter Aufstiege) und kommen gegen 18 Uhr ziemlich erschöpft mit schmerzenden Füßen im Agriturismo "La Cittadella" an. Insgesamt war es aber, wie die anderen Tage auch, ein fantastischer Wandertag auf einer wunderschönen Mehrtages-Rundwanderung.
Wir beschließen, dass wir heute direkt bis Montemonaco wandern wollen. Das bedeutet, dass wir das erste Stück bis Pintura di Bolognola mit dem Bus oder Auto zurücklegen müssen, sonst ist die Etappe zu lang für einen Tag. Wir schildern Giancarlo, dem Wirt des Rifugios in Tribbio, unseren Plan und er bietet uns spontan an, uns nach dem Frühstück mit dem Auto nach Pintura zu bringen. Oben auf dem Berg in Pintura ist es ziemlich frisch diesen Morgen. Ein Landwirt erzählt uns, dass die nächste Nacht noch kühler und Schnee bringen wird und er deshalb seine Kühe in niedere Höhen bringt.
Ab Pintura geht es erst Mal bergab, bis wir auf das Rifugio Garulla treffen, wo wir einen Espresso nehmen und ein wenig mit dem Wirt plaudern. Etwa eine Stunde nach Garulla machen wir eine Rast auf einer schönen Wiese mit fantastischer Fernsicht auf den Gran Sasso, dem höchsten Gebirgsteil der Abruzzen. Die Wanderung geht weiter durch verschiedenen kleine Weiler und Bergrücken, so dass sich die Höhenmeter dann doch ordentlich addieren. Wir merken, dass wir die Länge der Wanderung etwas unterschätzt haben (7,5 bis 8 Stunden Gehzeit und 1000 Meter Aufstiege) und kommen gegen 18 Uhr ziemlich erschöpft mit schmerzenden Füßen im Agriturismo "La Cittadella" an. Insgesamt war es aber, wie die anderen Tage auch, ein fantastischer Wandertag auf einer wunderschönen Mehrtages-Rundwanderung.

